Cover“Die Mütter-Mafia” ist eine satirisches Buch über Super-Mamis in der Nachbarschaft und wie man sich gegen sie wehrt. Unterhaltsam, ironisch und leicht zu lesen, ein Buch mit Witz, Gefühl und einem Stückchen Wahrheit.

Constanze landet mit dem vierjährigen Sohn und der pubertierenden Tochter in einem altmodischen Haus voller Mahagoni in einer Vorstadt-Siedlung – ihr Ehemann schob sie ins Haus seiner Eltern ab, nachdem er sich von ihr getrennt hatte. Dort trifft sie auf böse Nachbarn und auf die “Mütter-Society”, Super-Mamis, deren ganzes Leben ein Wettbewerb darum ist, wie erfolgreich ihre Kinder und ihr Mann sind. Natürlich sind ihre Kinder hochbegabte Wunderkinder und sollen mit zwei Jahren perfekt Chinesisch sprechen, mit vier Jahren eine Professur an der Uni innehaben. Die Supermütter haben immer einen Erziehungsratschlag bereit und kennen alle Koryphäen der frühkindlichen Bildung. Die chaotische Constanze steht dem fassungslos gegenüber. Und schnell stellt sie fest, dass hier nur überlebt, wer sich der streng geheimen “Mütter-Mafia” anschließt…

Beste Unterhaltung – wer Wert darauf legt, dass die lieben Nachbarn einen als “normal” sehen, sollte das Buch nicht auf dem Balkon lesen – Lachanfälle sind garantiert. Auch bestens geeignet als Geschenk (nicht nur) für Mütter oder werdende Mütter – wer würde sich und die Eltern der Kleinen aus dem Kindergarten, dem Pekip-Kurs, der Bastelrunde nicht wiedererkennen. Ob Mafia-Mütter oder Society-Mütter – schwarzweiß gemalt wird in der “Mütter-Mafia” übrigens nicht: jeder hat hier seine kleinen Macken und Menschlichkeiten.

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